30 Jahre Wacken und lange kein Ende in Sicht

Das Wacken Open Air Festival fand nun zum 30. Mal statt. Es lockt jedes Jahr über 75.000 Menschen aus aller Herren Länder in das kleine, beschauliche Dorf Wacken im Norden Deutschlands. Auch mich hatte es mal wieder dorthin gelockt, um ein paar tolle Black- und Death-Metalbands live zu erleben. So waren Wiegedood, Nordjevel, Dark Funeral, Tribulation und Saor auf meiner Wunschliste. Und wie es dabei so kommt, gab es auch einige Überraschungen für mich (Wetter, Bands und Menschen). Was das alles war, könnt ihr im weiteren Bericht lesen.

WOA 2019 – Campingplatz

Meine Anreise ging am Mittwoch um 4:00 Uhr morgens in Schweden los. Ich hatte dort Urlaub mit der Familie gemacht. Wir sind dann mit der Fähre von Trelleborg nach Lübeck gefahren. Zu Hause angekommen hatten wir schnell die Urlaubssachen ausgepackt und wollten die Campingsachen einpacken, da überraschte uns ein heftiges Gewitter. Als das dann endlich vorbei war, konnten wir die letzten Sachen einpacken und es ging los nach Wacken. Gegen 22:30 Uhr war ich dann auch angekommen und musste erst mal durch den Presse-Check-In. Das ging wunderbar reibungslos und wenig später konnte ich zum Zeltplatz. Doch als ich zum Zeltplatz kam, hieß es, er sei voll! Tja, was nun? Ich wurde dann zum VIP-Daily Parkplatz gelotst, der für das Camping freigegeben wurde. Dort war aber auch schon Vieles voll, aber es gab ein schönes Plätzchen für mich – am Hang eines Hügels. Leider war nur wenig Licht verfügbar und ich musste mein Zelt im Dunklen aufbauen. Zum Glück hatte ich schon etliche Male das Zelt aufgebaut, so dass ich es fast im Schlaf beherrschte.

Nach dem Aufbau hatte ich mir noch kurz das Festivalgelände angeschaut, um für den nächsten Tag gerüstet zu sein. Er sollte mein Großkampftag werden, denn es standen 4 Bands auf dem Programm Wiegedood, Nordjevel, Unleashed und Dark Funeral. So ging ich denn geschafft ins Bett.

Donnerstag

Unverhofft kommt oft. So könnte man beschreiben, was ich am Donnerstagmittag erlebt hatte. Ich saß noch vor meinem Zelt, da bauten sich nebenan ein paar Schweriner auch ihre Zelte auf. Da dachte ich mir noch nichts dabei, doch ein wenig später erschien ein Mann, mit roter und schwarzer Farbe beschmiert, am Zeltplatz. Er stellte sich als Schmied vor. Hä? Ein wenig später kamen seine Bandkollegen, darunter auch der Sänger und Bandgründer „Charon der Fährmann“. Allesamt Mitglieder der Band Ragnaröek aus Schwerin, die kurz zuvor auf der Wackinger Stage die Bude gerockt hatten. Schade das ich das verpasst hatte! Es waren echt super nette und total entspannte Leute. Für sie war es einer der größten Auftritte bislang – vor über 3000 Menschen spielen. Mit Crowd Surfing und Circle Pit. Wir hatten dann noch ein wenig über die großen und kleinen Sorgen des Alltags gequatsch und dann trennten sich unsere Wege vorerst. Sie gingen ins Artist Village und ich hatte mir das Festivalgelände bei Tag betrachtet.

Das eigentliche Festivalgelände war riesig. Neben den bekannten Bühnen Faster, Harder und Louder gab es noch die Bühnen im Bullhead City Circus, die W:E:T-Stage und die Headbangers Stage. Nebenan wurde die History-Stage aufgebaut, die die originale Bühne des 1. WOA enthielt. Schlussendlich gab es auch noch die Wackinger-Stage, die Wasteland-Stage und die Beergarden Stage. Also sage und schreibe 9 Bühnen. Da sollte man vorher wissen, wo man was schauen möchte. Neben den obligatorischen Essensbuden und Verkaufsständen gab es dieses Jahr, wie angekündigt, den Metal Markt. Das war ein riesiger Supermarkt, der alles enthielt, was man für den Festivalalltag benötigte.

WOA 2019 – Metal Markt

Auch die Abfertigung war sehr gut organisiert, so dass man in relativ kurzer Zeit seine notwendigen Einkäufe beisammen hatte. Nebenan gab es noch eine offizielle Postfiliale, bei der man Postkarten und Briefmarken des Wacken Open Air kaufen und auch verschicken konnte. Dafür gab es sogar einen Sonderpoststempel. So brauchte man eigentlich nicht mehr in den Ort Wacken selbst zu gehen, da alles Notwendige auf dem Festivalgelände angeboten wurde. So geht langsam das Feeling von Früher verloren, wo man zum nächstliegenden Krämer gegangen ist (auch in der Umgebung von Wacken) und gehofft hat, dass er noch das vorrätig hat, was man braucht.

WOA 2019 – Wiegedood

Mein erstes Konzert fand auf der Headbangers-Stage im Bullhead City Circus statt. Hier trat Wiegedood auf. Die Black Metaller aus Belgien spielten Lieder von ihren drei Alben „De doeden hebben het god“. Dabei erzeugten sie eine düstere Stimmung, die zum einen durch den Gesang und zum anderen durch die Lichteffekte erzeugt wurden. Die drei Belgier Levy Seynaeve, Gilles Demolder und Wim Sreppoc werden in naher Zukunft auch in Deutschland auf Tour gehen und dabei jeweils alle Stücke ihrer drei bisherigen Alben spielen. Sie kommen 2019 nach Wiesbaden, Hamburg und Köln.

Als nächstes kamen die Mannen von Nordjevel auf die W:E:T Stage. Sie brachten Musik aus dem Mutterland des Black Metal, Norwegen, mit. So spielten sie Stück von ihrem aktuellen Longplayer „Necrogenesis“ und verbanden das alles mit einer Pyro-Show. So schwitzte man nicht nur beim Tanzen, sondern bekam durch die Feuereffekte auch noch eine Portion Hitze mit ab. Auch gab es brennende Pentagramme. Beim anschließenden Meet & Greet erzählten sie mir, dass die Band nach ihrem Auftritt beim Brutal Assault Festival in Tschechien ins Studio gehen und an einem neuen Album feilen wollen. Das neue Album soll im Herbst nächsten Jahres herauskommen. Ich bin gespannt und werde berichten!

WOA 2019 – Nordjevel
WOA 2019 – Necrophobic

Und weil ich schon mal da war, hatte ich mir auch die nächste Band auf der Headbanger-Stage, nämlich Necrophobic aus Schweden angeschaut. Mit ihrer Mischung aus Death und Black Metal rockten sie die Bühne. So hatte Frontmann Anders Strokirk Lieder des aktuellen Albums „Mark of the Necrogram“ in die Menge geschrien und die Fans waren begeistert.

WOA 2019 – Unleashed

Dann brauchte ich eine kurze Pause, nach der es dann am Abend im Bullhead City Circus weiter ging. Da standen dann Unleashed auf der Bühne. Die Death Metaller aus Schweden haben aktuelle Songs vom Album „The Hunt for White Christ“, aber auch alte Stücke z. B. vom Album „Sworn Allegiance“ gebracht.

WOA 2019 – Dark Funeral – Heljarmadr

Im Anschluss kam mein Highlight des Tages: Dark Funeral. Diese Band begleitet mich schon sehr lange. So sah ich sie bereits 2003 auf dem Wacken Open Air live und die Alben „Diabolis Interium“ und „De Profundis Clamavi Ad Te Domine“ liefen bei mir früher in Endlosschleife. Nun traten sie nicht mehr, wie 2003, auf der Hauptbühne auf, aber sie lieferten eine großartige Show auf der Headbangers-Stage ab. Es gab Pyrotechnik-Effekte und ein opulentes Bühnenbild. Frontmann Heljarmadr verlieh dem schwedischen Black Metal seine Härte und zeigte beim Kracher „Nail them to the Cross“ vom Album „Where Shadows Forever Reign“ das Kruzifix verkehrt herum in die Menge, um dem Antichristen zu huldigen. Die Band ließ keinen Zweifel daran, dass Black Metal immer noch vital ist und Massen begeistern kann.

Freitag

Nach dem Black Metal lastigen Donnerstag wollte ich den Freitag mit etwas Ruhigerem starten. Also machte ich mich auf den Weg zu Eluveitie, um mir ein wenig Folk Metal anzuhören. Die Schweizer hatten ihren Auftritt auf der Faster Stage und zu der frühen Stunde (13:00 Uhr) war das Infield schon recht gut gefüllt. Das Zusammenspiel der verschiedenen Instrumente, wie Harfe, Geige, Flöte, Gitarre und Schlagzeug, ergab eine manchmal aufwühlende und manchmal entspannende Atmosphäre. Sehr beeindruckt hat mich das eindringliche Flötenspiel von Mattheo Sisti und der Gesang von Christian „Chrigel“ Glanzmann. Einen ganz besonderen Gänsehautmoment bereitete mir das Solostück von Fabienne Erni. Mit ihrer klaren und kraftvollen Stimme hatte sie nicht nur mich in dem Moment verzaubert, sondern alle vor der Bühne Stehenden. Leider musste der Auftritt vorzeitig unterbrochen werden, da ein Gewitter herannahte. Schade, aber Safety first. Also ab ins Auto und das Gewitter abgewartet.

WOA 2019 – Eluveitie – Fabienne Erni

Nach dem Gewitter ging ich wieder rauf auf’s Gelände. Da ich keine bestimmte Band anschauen wollte, hatte ich mich im Bullhead City Circus umgeschaut. Auf der Headbangers Stage spielte die Band Prong. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, aber erst beim Stück „Snap your Fingers, Snap your Head“ vom Album „Cleansing“, wusste ich, woher ich die Band kannte. Nämlich aus meiner Jugendzeit. Den Song hatten die Crossover-Jungs bereits 1994 veröffentlicht. War interessant diesen Titel mal live zu hören.

Tribulation sollte Freitagabend auf der W:E:T-Stage spielen. Doch durch das Gewitter wurden die Zeiten verschoben und laut Wacken-App sollten sie dann gegen 23:00 Uhr auf der Beergarden-Stage!!! spielen. Also bin ich erst mal zum Meet & Greet gegangen und traf sie dort. Ein Weilchen konnte ich mit Jonathan Hultén sprechen, so über seine Kleiderwahl als Nonne und seine Bühnenshow. Beim Konzert in Hamburg, bei dem ich sie das erste Mal gesehen hatte, hat er getanzt wie ein Derwisch und sich verbogen, wie ein Gummimensch. Einfach beeindruckend und dabei noch Gitarre spielen! Wow! Leider hatte ich dort auch erfahren, dass sie keinen Auftritt auf dem WOA mehr haben, da der Tontechniker nicht mehr verfügbar war. Sehr schade! Leider konnten sie mir auch keine neuen Tourdaten verraten. Ich halte weiter Ausschau danach!

WOA 2019 – Tribulation
WOA 2019 – Hamferð

Nach dem Meet & Greet wollte ich mir Hamferð anschauen und bin schnurstracks zur History-Stage gelaufen. Dort angekommen traf mich der Schlag. Es war kein reinkommen mehr ins Zelt. Der Eingang war geschlossen. Doch es gab eine kleine Entschädigung. Draußen gab es eine Videoübertragung und guten Sound aus extra aufgestellten Boxen. So konnte man das Konzert auch bei schönem Sonnenschein auf dem Vorfeld der History-Stage genießen. Als das Konzert vorbei war, bin ich noch ein wenig auf dem Wackinger-Gelände herumspaziert.

WOA 2019 – Zuriaake

Zu späterer Stunde, als die Nacht schon hereingebrochen war, stand ich vor der Wackinger Stage und hatte das Glück Zuriaake live erleben zu können. Zuriaake ist eine chinesische Black Metal Band, die Black Metal-typische Growls mit atmosphärischen Klängen und chinesischen Instrumenten verbindet. Es war ein sehr schönes Erlebnis. Wie bei anderen Black Metal Bands auch, verstecken die Musiker ihre Gesichter. Bei Zuriaake sind das Strohhüte mit Gaseschleiern über den Gesichtern. Sehr interessant! Vielleicht berichte ich zu einem späteren Zeitpunkt mal über chinesische Black Metaller auf meiner Webseite.

WOA 2019 – Opeth

Als Abschluss des Tages hatte ich mir Opeth auf der Faster-Stage angeschaut. Opeth spielt progressiven Death Metal und das bedeutet manchmal klarer Gesang und dann wiederum Growl. Alles unterlegt von atmosphärischem Sound oder auch mal etwas härter. Besonders Mikael Åkerfeldt beeindruckte mich mit seiner klaren, gefühlvollen Stimme. Als Abschluss des Abends blieb mir das Stück „In My Time of Need“ vom Album Damnation“ in Erinnerung. Atmosphärisch und zusammen mit tausenden Menschen vor der Mainstage. Absolut genial.

Samstag

Wie kann man den letzten Tag des Wacken Open Air Festivals schöner beginnen, als mit einem Punk-Konzert? Geht nicht anders! Also pilgerte ich zur Mittagstunde zur Faster Stage und schaute mir Die Kassierer aus Wattenscheid an. Wie ich schon in meinem Vorbericht geschrieben hatte, musste ich diese Band unbedingt sehen. Als ich ankam, war ich nicht allein, sondern eine große Menge an Metalheads hatten sich aufgerafft und wollten sich, genauso wie ich, von den Kassierern nochmals für den Tag motivieren (als ob man das wirklich nötig hätte). Die Kassierer haben dann auch eine großartige Show abgezogen. Zu Anfang hatte sich gleich Sänger Wolfgang Wendlein sein T-Shirt ausgezogen. Mehr wollte aber doch nicht wagen, obwohl die Menge lautstark „Ausziehen! Ausziehen!“ rief. Dann ging es mit den Liedern los. Ein großartiges Stück deutscher Sangeskunde wurde nach dem anderen vorgetragen. So bekam man Stücke wie „Quantenphysik“, „Sonnenfinsternis in Lissabon“, „Ich bin faul“, „Ruhrpottsonne“ und natürlich „Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist“ zu Gehör. Auch waren ein paar Lieder dabei, die unter das Jugendschutzgesetz fallen. Wenn ihr wissen wollt, welche Stücke, dann schaut mal auf ihrer Webseite nach. Da finden sich genügend solcher Lieder 😉.

WOA 2019 – Die Kassierer – Wolfgang Wendland

Auch die Ankündigungen durch Frontmann Wendlein haben so manchen zu Lachen gebracht und da die Kassierer erst 30 Jahre im Geschäft sind, musste Wendlein noch ab und zu seinen Textzettel herauskramen, damit er den Text richtig singen konnte! Es war also eine großartige Show und auch nicht-Punks konnten bei den Stücken richtig abgehen. Einfach eine super Show, die man gesehen haben musste!

Nach dem Konzert musste ich mir erst mal was zu Essen holen. Drum auf zum Inder und ein schönes Curry genossen. Beim anschließenden Schlendern durch den VIP-Bereich kam ich an einem weiteren Essensstand vorbei. Doch im Gegensatz zu den anderen Ständen wurde live gekocht und nämlich von einem Black Metal Koch. Ja, so etwas gibt es auch. Und das schönste dabei war, man konnte das Essen verkosten und es schmeckte hervorragend. Es gab ein vegetarisches, leicht scharfes Reisgericht und dazu Kartoffeln in zweierlei Soßen. Der Koch hat alles seine Schritte erklärt, aber mit einer Stimme als wolle er Black Metal singen. Einfach spitze. Mal was Neues!!!

WOA 2019 – Hell’s Kitchen
WOA 2019 – Wackinger – Bruchenball

Zufällig kam ich auf dem Wackinger-Gelände an der Kampfarena vorbei. Dort waren Kämpfer dabei einen schweren „Sack“ über die gegnerische Linie zu bekommen. Dabei handelte es sich um das Finale des Bruchenball-Wettkampfes bei dem zwei Mannschaften bestehend aus 4 Personen den „Ball“ ins Ziel bringen müssen. Nach mehreren Versuchen hat es dann auch eine Mannschaft geschafft und damit den Titel errungen. Anschließend gab es noch einen Show-Wettkampf, bei dem jeweils 2 Mannschaften aus je 2 Stuntman versuchten, das Spiel ohne Schiedsrichter zu bestreiten. Das war recht amüsant, da sie sich gegenseitig zu Fall brachten und anschließend miteinander gerungen haben.

Das letzte Konzert für mich war am Samstag der Auftritt der Band Saor. Atmosphärischer Black Metal vom Feinsten. So ergänzten sich Gitarre, Schlagzeug, der Gesang von Mastermind Andy Marshal und das Geigenspiel zu einem kraftvollen und atmosphärisch dichtem Hörerlebnis. Auch das Wetter spielte mit. Es war kurz vor Sonnenuntergang und das rötliche Abendlicht tauchte alles in ein stimmungsvolles Licht. So kam alles Schöne zusammen. Für mich das beste Konzert auf dem WOA dieses Jahr und ein sehr guter Abschluss!

WOA 2019 – Saor – Andy Marshall

Fazit

Als außerordentlich positiv ist, so wie immer, die Organisation aufgefallen. Alles hat sehr gut funktioniert. Auch mit den großen Menschenmassen sind die Veranstalter gut zurechtgekommen. Nirgends musste man sehr lange warten. Auch Unvorhergesehenes hatte man gut im Griff. So mussten zwei Mal wegen Gewitter die Konzerte unterbrochen werden. Dabei wurde gut darüber informiert. Auch die Verschiebung von Konzerten konnte gut über die Wacken-App eingesehen werden. Somit wurde es wieder zu einem friedlichen und sehr internationalen Festival.

Natürlich gab es auch Dinge, über die ich mich geärgert habe. So war das Telefonnetz sehr überlastet. Nachrichten kamen sehr verzögert oder gar nicht an. Auch Telefonieren klappte nur in seltenen Fällen. Weiterhin stieß mir sauer auf, dass die Bühnen, besonders die Hauptbühnen, vermehrt von Bands bespielt wurden, die nicht mehr viel mit Metal zu tun haben. Einige Beispiele waren Prophets of Rage, Body Count fest. Ice-T, Prong, The BossHoss und Die Happy. Dafür spielten große Acts auf kleinen Bühnen, wie Dark Funeral oder Unleashed. Vielleich werden diese Kritikpunkte für die nächsten Festivals berücksichtigt.

Macht weiter mit dem Metal! Auf die nächsten 30 Jahre!

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